Mein Weg zur Hobbyimkerei Teil 2

Ich bekam einen Imkerpaten

Den Grundstein für meine Imkerei habe ich mit meinem Besuch beim ortsansässigen Imkerverein gelegt. Ich sprach mit den Imkern vor Ort und diese teilten mir mit, dass überwiegend auf DNM (Deutsch Normalmaß) geimkert wird (Region OPR). Ich unterhielt mich so viel es ging und stellte alle Fragen, die mir auf der Seele brannten. Bei diesen Gesprächen kristallisierte sich auch ein guter Kontakt zu meinem zukünftigen Paten heraus!

Eine Empfehlung meinerseits vorweg: Nehmt die Rähmchen, die die Imker in eurer Region auch verwenden. Das erleichtert die Hilfe bei Problemen um einiges! Wenn beispielsweise ein Volk stirbt, was macht ihr dann, wenn ihr andere Rahmen nutzt als alle anderen Imker? Es gibt zwar immer Mittel und Wege, jedoch steht ihr am Anfang des Imkerns eh vor einer großen Blase voller Fragezeichen.

Ich machte mich bezüglich der Beutensysteme noch einmal auf YouTube und verschiedenen Blogs schlau und entschied mich aufgrund von Erfahrungsberichten für die meines Erachtens sinnvollste Beuten Art. Die Segeberger Beute (aus Styropor).

Wichtige Infos für Einsteiger in die Imkerei vom Selbstversorger Kanal und dem Der Selbermacher Blog

Warum die Segeberger Beute?

Wir haben in der Region bei uns reichlich Frühtracht und die Bienen sind durch die bessere Isolation von Styropor im Frühling eher startklar, soweit meine Gedanken.

Der erste Kontakt mit den Bienen

Ich verabredete mich zu einer Besichtigung der Bienenvölker im Garten meines Imkerpaten. Ein leicht mulmiges Gefühl breitete sich aus als ich den Garten betrat. Nachdem ich die Bienenstöcke gesehen, und die Menge der Wild umher fliegenden Bienen gesichtet hatte, war ich erstaunt, dass die Bienen so ruhig und sanftmütig waren.

Ich traf den Entschluss, mit 2 Völkern anzufangen. Das wird auch von den meisten Imkern so empfohlen, da es den Vorteil hat, dass man bei Fehlern oder dem Sterben eines Bienenvolkes dann nicht wieder bei 0 anfangen muss. Als Faustregel lässt sich allerdings festhalten, dass alles zwischen einem und drei Völkern für den Anfang bestens geeignet sind. Warum also nicht den Mittelweg nehmen.

Im Anschluss an die Besichtigung der Bienenvölker stellten wir noch eine Liste über die zu besorgenden Materialien für den Anfang zusammen, damit ich so schnell wie möglich mit dem Imkern beginnen konnte.

Ich werde euch hier demnächst eine Liste mit meinen Utensilien zum Download bereit stellen.

Hier geht es zu Teil 3

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.